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Oberschenkel massieren – die besten Tipps

Unsere Oberschenkel sind ein wichtiger Teil unseres Bewegungsapparats, um uns im Alltag auf den Beinen zu halten und zu transportieren. Möchte man die Oberschenkel massieren, richtet sich die Massage in erster Linie an den großen Oberschenkelmuskel, welcher in lat. Fachsprache auch „Femur“ genannt wird. Die obere Beinpartie ist eine Körperregion mit besonders vielen Muskeln, welche sich sowohl im Vorder- als auch im Hinterbereich und im Inneren des Beines befinden. All diese Muskeln ermöglichen das Strecken, Beugen und die Beweglichkeit unserer Beine. Doch sie sind auch der Grund verspannter Oberschenkel!

Vorsorge ist besser als Nachsorge: Warum Oberschenkel massieren so wichtig ist

Nicht immer können wir die vielfältigen Funktionen unserer Beine gebrauchen: Denn viele Beeinträchtigungen entstehen im Laufe unseres Lebens, die den vollständigen Gebrauch der Oberschenkel einschränken können. So können zum Beispiel degenerative Erkrankungen am Bewegungsapparat, mangelndes Muskeltraining und die dazu führende Instabilität oder Mobilitätseinschränkungen nach Verletzungen zu Schmerzen und Einschränkungen an den Beinen führen.

Ein verspannter Oberschenkel ist zudem kein seltener Befund bei Hochleistungssportlern oder Läufern! Neben Verspannungen können auch Symptome wie Schmerzen, Schwellungen, Wassereinlagerungen und/oder Taubheitsgefühle am oberen Bein auftreten.

Die Oberschenkel zu massieren, kann zum einen ebendiese Beeinträchtigungen lindern, zum anderen kann eine Massage aber auch ebendiese Leiden sowie daraus resultierende, irreparable Beschädigungen vorbeugend behandeln. Die Gesundheit der Beine und deren Stabilität genießen einen hohen Stellenwert innerhalb der Massage, da sie eines unserer wichtigsten Bewegungswerkzeuge darstellen!

Eine wohltuende und entspannende Beinmassage kann dazu beitragen, den Bewegungsapparat zu revitalisieren, Dysbalancen aufzuheben und Verletzungen vorzubeugen.

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Der effektivste Weg Oberschenkel zu massieren – Tipps und Tricks

Um die Oberschenkel optimal auf die Massage vorzubereiten, sollte zunächst mit lansagmen und leichten Streichungen begonnen werden. Dies stimmt die Muskulatur auf das Massieren ein und lockert gleichzeitig das umliegende Gewebe. Erst Stück für Stück kann mit Druck gearbeitet werden.

Aber Achtung: Je verspannter der Oberschenkel, desto behutsamer sollte Druck auf die schmerzenden Stellen ausgeübt werden! Zudem gilt die Regel – wie bei allen Massagen – immer in Herzrichtung zu massieren: In diesem Fall sollte man daher also immer von den Kniekehlen hinauf bis zum Poansatz behandeln!

Es gibt verschiedene Varianten die Oberschenkel zu massieren, welche innerhalb einer Massage optimal miteinander kombiniert werden können: So kann man beispielsweise mit großen, flächigen Streichungen arbeiten oder einzelne Finger behutsam vom Ansatz der Kniekehle nach oben kreisen lassen.

Da die Muskulatur des Oberschenkels in der Regel recht unempfindlich ist, können hier auch verschiedene Massagetechniken wie Knetungen, Streichngen und kräftigere Kreisungen zum Einsatz kommen. Zudem können – auf Wunsch des zu Massierenden – auch leichte Dehnungen integriert werden, um die Beinmobilität zu fördern und die Muskulatur zu strecken.

Extra-Tipp: Für eine besonders wohltuende und entspannende Massage kann ein aromatisches und hautverträgliches Massageöl auf die Beinpartie aufgetragen werden. Auch Tigerbalsam eignet sich besonders bei Verspannungen zum Auftragen nach und als wärmende Unterstützung während der Massage!

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